Die Provence – eine Schatztruhe für edle Weine

Weinanbau in der Provence
Zahlen und Fakten

Das Weinbaugebiet Côtes de Provence liegt im Osten der Weinbauregion Provence und bildet mit rund vier Fünfteln davon den weitaus größten Bereich.

Daran anschließend: die Appellationen Coteaux d’Aix-en-Provence und Coteaux Varois en Provence.

ca. 20.000 Hektar Rebfläche, seit dem 24. Oktober 1977 über den Status einer Appellation d’Origine Contrôlée (kurz AOC).

Durch drei unterschiedliche Bodentypen und einer großen Zahl von zugelassenen Rebsorten ergeben sich auch verschiedenste Weinstile.




Die Rebsorten der Provence

Rotwein und Roséwein werden aus mindestens zwei der Hauptsorten Cinsault, Grenache, Mourvèdre, Syrah und Tibouren hergestellt. Als Nebensorten sind Cabernet Sauvignon (Anteil maximal 30 %) und Carignan (Anteil max. 30 %) zugelassen.

Für den Weißwein sind die Rebsorten Clairette Blanche, Sémillon, Ugni Blanc und Vermentino (auch Rolle genannt) zugelassen.

Generell gilt eine Ertragsbeschränkung auf 55 Hektoliter je Hektar. In der seit dem 9. Februar 2005 definierten Subregion Côtes de Provence Sainte-Victoire gilt eine Beschränkung auf 50 hl/ha.